Art der Veröffentlichung: Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Kolumne .NETversum: Diagnose in Azure DevOps Pipelines
Medium: Windows Developer (vormals: dot.NET Magazin)
Erscheinungsjahr: 2021
Ausgabe: 1/2022
Autor(en): Dr. Holger Schwichtenberg
Verlag: Software & Support Media
Ort des Verlages: Frankfurt
Anzahl Seiten: 2,5
Link zum Beitrag: https://entwickler.de/dotnet/diagnose-in-azure-devops-pipelines
Link zum Verlag: http://dotnet.de
Abstrakt: Die Build und Release Pipelines in Azure DevOps Server (früher: Team Foundation Server, TFS) und der Cloud-Variante Azure DevOps Services (früher: Visual Studio Team Services, VSTS) sind ein mächtiges Werkzeug für Continous Integration (CI) und Continous Deployment/Delivery (CD). Leider fehlt es den Pipelines an einer Debuggingfunktion, mit der man einzelne Schritte durchlaufen kann und jederzeit den Zustand des Azure DevOps Agent, auf dem sie laufen, betrachten kann. Auf der anderen Seite hat man oft den Effekt, dass ein Übersetzungs- oder Testvorgang auf dem lokalen Entwicklersystem funktioniert, in der Azure DevOps Pipeline aber fehlschlägt. Typische Gründe dafür sind fehlende Check-ins von Codedateien bzw. anderen Artefakten oder eine andere Systemkonfiguration des Azure DevOps Agent im Vergleich zum Entwicklersystem. Ein Durchlauf der gesamten Pipeline ist meist aufwendig, insbesondere wenn man keinen eigenen Agenten verwendet, sondern in der Cloud von Microsoft gehostete Agents. Während der Erstellung einer Pipeline kommt es so oft zu langen Wartezeiten, wenn man eine Änderung oder Ergänzung vornimmt und dann viele Minuten warten muss, um herauszufinden, ob sie funktioniert. Hinzu kommt, dass man in der Cloud nur 1 800 Freiminuten für Pipeline-Durchläufe pro Monat hat. Je öfter man eine Pipeline nach dem Trial-and-Error-Prinzip starten muss, desto mehr von diesem Freibudget geht verloren.

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